So ein Feuerball Junge

Sonntag, 06 Oktober 2013 von

Der Sommer verging wie im Flug und schon sind auch die ersten zwei Spieltage vom amtierenden Landesmeister SV Warnemünde vorüber.

Mal wieder mit verändertem Personalstamm ging es in die aktuelle Saison. Zuspielmäßig hat uns Freddy Richtung Regionalliga zu HSG verlassen, doch mit Stefan und Eigengewächs Josef steht adäquater Ersatz bereit! Zusätzlich wollen Eric und Toni diese Saison bei uns zeigen, dass sie auch abseits von sandigem Untergrund erfolgreich den Ball bewegen können. Aber auch Elias hat in die Heimat zurückgefunden und verstärkt uns auf Diagonal und Alex hat seinen Weg aus Greifswald zu uns gefunden.

In der Vorbereitung standen ein fünfter Platz beim Verbandspokal und der Sieg beim Baltic Cup im polnischen Lębork auf der Habenseite. Nach der ärgerlichen Vorrundenniederlage beim Pokal gegen die Regionalligisten aus Neustrelitz war leider nur noch Platz Fünf erreichbar. In Polen lief dagegen alles zusammen. Abgesehen von diversen Muttersprach-Verlusten aufgrund des Missbrauchs alkoholischer Lösungen konnte der Gewinn eines verdammt großen Pokals verbucht werden.

Beim ersten Spieltag, den wir in der heimischen Arena austrugen, war natürlich wieder für eine exzellente Verpflegung gesorgt. In unserem ersten Spiel haben wir gleich mal die neue Punkteregel getestet. In einem ständigen Hin-und-Her gegen die Jungs von HSG Uni Greifswald verlief der Tiebreak schließlich erfreulich eindeutig für uns und die ersten 2 Punkte der Saison waren eingefahren. Gegen das stark veränderte Personal des Landesleistungszentrums hieß es am Ende 3:0 für uns. Leichte Unkonzentriertheiten auf unserer Seite und gut kämpfender Schweriner Nachwuchs ließen uns den dritten Satz erst in der Verlängerung gewinnen.

Die Vorzeichen für den zweiten Spieltag standen nun jedoch sehr schlecht. Mit Josef, Marcus und Tom fehlten uns gleich drei Spieler, die noch am ersten Spieltag dabei waren und wir reisten mit nur 8 Spielern an. Der Auswärtsspieltag in Ribnitz in der letzten Saison, wo wir auch gegen Grün-Weiß Rostock ran mussten, verlief eher unerfreulich. Zudem musste noch die Active-Beach-Party heil überstanden werden. Bei dem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis ein Vorhaben, dass nicht immer gelingt.

Umso erfreulicher dann der Verlauf des Spieltags. Der lokale Koffeinverteiler Coffee Fellows im KTC bildete den Ausgangspunkt. Mit einem guten Kaffee startet man einfach bestens in den Sporttag. Danke nochmal an Ducken! In Ribnitz reiste Grün-Weiß mit voller Kapelle an, aber auch das half nicht viel. Das Warnemünder Orchester spielte einfach souveräner auf. Ergebnis war das 3:1 gegen die Grün-Weißen. Die Spiele gegen Ostseeschmuck verlaufen aus Erfahrung eher unrund. Glücklicherweise spielten wir immer am Satzende unseren Stärken aus und machten das 3:0 perfekt.

Die Formkurve ist auf jeden Fall aufsteigend und wir hoffen natürlich, dass beim kommenden Heimspieltag am 2. November auch das entsprechende Ergebnis für uns auf den Spielberichtsbögen steht.

Die 2. Herrenmannschaft des SV Warnemünde qualifizierte sich im vergangenen Jahr beim Vorausscheid in Greifswald für ein internationales Volleyball-Turnier in Polen. In dem Qualifikationsturnier setzten sich die Warnemünder gegen 15 weitere Teams aus Mecklenburg-Vorpommern durch.

Ausgangslage: Herrlichster Sonnenschein, Wochenende, Deutschlands schönster Ostseestrand nur 15 Minuten entfernt, S-Bahn direkt vor der Tür! Was machst du?

  1. a) An Strand fahren und anbaden natürlich!
  2. b) Strand mit Glühwein statt anbaden!
  3. c) Wen interessiert denn der Strand? Ich will Volleyball spielen!
  4. d) Publikumsjoker!

BAM!

Samstag, 03 November 2012 von

Beim Heimspiel Ende Oktober war schon die High-Society der Verbandsliga versammelt. Mit standesgemäßem Catering haben wir nicht nur die Gäste versorgt, sondern auch unseren eigenen Kaffeekonsum gedeckt. Im Prinzip ein sehr geiles Spiel, ich sag nur viele Emotionen. ;)

Hoch motiviert vom Testspiel am Mittwoch ging es am Sonntag bei herrlichstem Sporthallenwetter nach Grimmen. Zum Glück hatten wir die Spiele 2 und 3, denn in bester Ausschlafmanier hatte Mutti wohl bei einigen vergessen den Wecker zu stellen… Ricardo verabschiedete sich gleich ganz in den Urlaub, sodass Toralf dafür auf Aussen durchspielen musste.

Nach zahlreichen Abgängen aus beruflichen und sportlichen Gründen, traten wir das erste mal nach dem Sommer auswärts in Doberan an. Die letzten Jahre war Doberan ein beliebter Gegner, da vor allem der Spielort, die Stadthalle in Doberan, mit zu den besten Hallen in der Verbandsliga zählte. Dieses Jahr veränderte sich dies und wir mussten 100m Luftlinie weiter östlich in einer weniger schönen Halle ran. Wie dem auch sei, wir waren gespannt wie wir die ersten Spiele absolvieren würden. Neu auf der Diagonal-Position kam Thomas Liefke (ja genau Der)zum Einsatz und kompensierte damit den Abgang unseres alten Diagonalspielers. Zudem kam unser neuer Mann, Ricardo, auf der AA an der Seite von Tobi zu seinem Debüt im Stammsechser. Auf der Mitte kam es zu keinen weiteren Veränderungen, unser Routinier Volker und Frauentrainer Robert versuchten dort ihr Glück. Auf der Libera-Position waren Maik und Stefan vertreten. Im Ersten Spiel mussten wir gegen Aufsteiger Wismar ran. Vorletztes Jahr hatten wir Wismar bereits zweimal geputzt und somit den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt gemacht und mit der Gleichen Zielstellung gingen wir ins Spiel. Das Spiel dümpelte im 1. Satz vor sich hin, bis wir Mitte des Satzes das Zepter in die Hand nahmen und uns absetzen konnten.

Verbandspokal/Baltic Cup

Montag, 03 September 2012 von

Einige Umbrüche haben in der Mannschaft des SV Warnemünde II vor der Saison 12/13 stattgefunden. Wer hätte bloß gedacht, dass Peter jemals arbeiten gehen würde!? Efi haut jetzt in der Dritten Liga Boden-Decke und Zwillingsbruder Elias versucht sein Glück bei einer Ausbildung im Westen der Republik. Die Personaldecke ist also deutlich geschrumpft, doch mit Thomas hat sich adäquater Ersatz auf der Diagonalen eingefunden und Ricardo kommt auf Aussen auch gut zurecht.

Am 31.03.2012 war es endlich soweit, es kam zum großen Showdown in Rostock beim Landespokalfinale. Wir hatten uns der überzeugenden Leistung aus der Vorrunde ein klares Ziel: Nur das Finale zählt.

Wir mussten aber schnell feststellen, dass es zu keinem direkten Finale kommen würde, da wir in einer 5er Staffel gegen jede Mannschaft antreten mussten. Neben uns und HSG Uni Rostock verirrten sich auch unsere Freunde aus Wismar, Ueckermünde und Rehna, die vor der Partie mit einer spektakulären Trainerverpflichtung auf sich aufmerksam machten, in die schönste Stadt an der Ostsee.

SVW-Herren 2 Verbandsliga:

Donnerstag, 05 Januar 2012 von
Nach dem zweiten Spieltag wieder Tabellenführer!
OBEN