Man man man…

Donnerstag, 04 Dezember 2014 von
…was ist das draußen schon winterlich kalt! Die Halle in Neubrandenburg am Sonntagmorgen (30.11.) war zum Glück kuschelig warm. Denn während die Neubrandenburger Crew die Halle schon mal aufheizte, wagten sich neben uns außerdem die Derby-Genossinnen von HSG I an diesem Morgen auf die Autobahn. Und es hat sich wieder gelohnt: zwei 3:0 Siege konnten

Dicke Dinger!

Dienstag, 18 November 2014 von
Samstag kurz vor 9 Uhr morgens in Gehlsdorf: Während noch alles zu schlafen schien, machte sich ein sanfter Bass in der frischen Morgenluft breit. Neben wie gewohnt guter Musik, gab es diesmal eine feine köstliche Auswahl an Leckereien von Muffins über Salate, bis hin zu meisterlich kreierten Kuchenkunstwerken und genügend Apfelsaft, die beim Einzahlen in
Der Großteil des Warnemünder Teams tankte bereits traditionsgemäß am Samstag Abend, bei einem spannenden Heimspiel der 1. Herren, eine ordentliche Portion Lust und Vorfreude. Die Motivation, in den Sonntagmorgen zu starten, war kaum zu bändigen. Man wollte sich beim 1. Heimspiel dieser Saison , laut- und willensstark präsentieren. Zahlreiches Publikum war mehr als erwünscht, da

>>Wir verfassen nur bei Siegen und vermaledeien Fehlschläge!! ...Wir sind nur des Lobes für uns und es gibt vernichtende Kritik für den Gegner << :D

Samstagmorgen um 7 in den tiefsten Gefilden des deutschen Landes: manch eine/r schläft noch seinen Rausch aus, manch eine/r ist auf dem Wege zum Döbi - Döner und/oder zum Stadtbäcker und schläft dann seinen Rausch aus, doch nicht so WIR!! - Mit größten Selbstbewusstsein, wie es nur ein Lance Armstrong unter Epo bei seinen - man glaubt es kaum - 7 Toursiegen fühlte, machten Frauen und Trainer sich auf, um das „Irland“ Deutschlands mit ihrer Anwesenheit zu beehren ...- Bergen auf Rügen!

Subjektivität? Vereinsbrille?...ach iwo;)

Nun denn...-möge es erneut beginnen...die „Punktespiele“. Es versuchten die ersten Fressfeinde, mit einer schier unglaublichen Willkürlichkeit die wohlbehüteten Eier, in denen 2 Punkte wohl behütet schlummern ,zu zerstören. Zu Gast in diesen Hungerszeiten hatten wir die „ Schar“ der Greifswalderinnen,welche in schweren Zeiten durch hervorragende Nestverteidigung den Sprung in die höhere Klasse geschafft hat,sowie die „ Herde“ der Pampowerinnen,welche es in der letzten Nahrungsperiode nicht geschafft haben , ihr Nest mit der nötigen Konsequenz zu sichern und sich nun in unseren gefilden zurecht finden müssen.

OBEN